Tag
1 – Die Reise Nach tagelangem Warten und Bangen ist es endlich soweit, der Tag der Abreise nach Lloret de Mar (DAS Partymekka an der Costa Brava) ist gekommen! Die Taschen sind gepackt, (die kleinsten haben die grössten) so versammeln wir uns um 16:24 in Laufen um mit dem Zug nach Olten zum Marti Reisebus zu fahren. Leider sind nicht alle genügend stark ihre Taschen vom Zug zum Bus zu tragen, (5min) so fährt die High-Society alleine mit dem Privattaxi zum Einstiegsort. Die anderen belächeln dies natürlich, lassen sich jedoch nicht davon abbringen, in den neuen T-Shirts erstmal auf die Ferien anzustossen. In Olten angekommen, wird im Operto sofort für flüssigen Nachschub gesorgt, um die angeheiterte Stimmung noch weiter anzukurbeln. Beim Car treffen wir auch die Hilpert Brothers die ihre Taschen mit Müh und Not doch noch im Car verladen konnten. Kaum eingestiegen werden wir bereits von einigen ausländischen Mitbürgen in der ersten Reihe schräg angeschaut, was uns jedoch noch nicht sonderlich beeindruckt. Nach einem Zwischenhalt in Bern geht es weiter in Richtung Genf. Unsere Reiseleiterin Stefanie hat die Hände voll zu tun, um alle Reisenden mit Getränken zu versorgen, während die Stimmung im Car immer hitziger wird. Anfänglich wird mit Sprüchen und Blicken gekämpft bis schliesslich die Fäuste fliegen und Blut fliesst. Die Millennium-Waggis verlieren die erste Runde nach Punkten, da nicht alle bereit sind sich zu wehren und die Gegner von hinten anrücken. Nachdem der Buschauffeur wieder für Ordnung gesorgt hat, geht die Fahrt mehr oder weniger ruhig weiter in Richtung Spanien. Es gibt jedoch nicht alles nur Hohlköpfe im Bus, denn wir freunden uns mit ein paar St.Gallern an, die es verstehen die Reise nach Lloret mit uns zu feiern. Leider machen gewisse Millennium-Waggis bereits schlapp und nutzen die Nacht zum Schlafen. Um 6Uhr morgens treffen wir an der Spanischen Grenze ein, wo wir ein Frühstuck zu uns nehmen können. Eine Stunde später kommen wir bereits im Zentrum von LLoret de Mar an. Direkt vor unserem Hotel können wir aussteigen, so werden auch die Hilperts nicht zu fest überfordert. Mit dem Informationscouvert in der Hand geht’s ab ins Hotel…
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