Fasnacht 2005 – The Story Montag Nach dem turbulenten und frauentechnisch mehr als erfolgreichen Sonntag hiess es für die Millennium-Waggis am Montag erst einmal ausschlafen. Tim war der erste, der sich dann auf die Socken machte. Im Pub stand das obligate Bier an. Im Stedtli traf er dann weitere Kompanen er Millennium-Waggis an: Hans, Hugo und Paul, der als Letzter der Millennium-Waggis erst gegen 6 Uhr morgens ins Bett kam. Hans bereute derweil die Ereignisse des vorigen Abends. Der Rest der Millennium-Bande war derweil noch immer zu Hause und kurierte die Blessuren (Kopfschmerzen, Herzschmerz, Liebeskummer) der vorigen Nacht aus. Nach einem Besuch im Pub, bei Max und im Go In gings dann zum Abendessen. Inzwischen waren alle Millennium-Waggis wieder vereint. Nur einer fehlte beim Abendessen: Marc. Wieder einmal er. Um 17.30 Uhr versammelten sich die Millennium-Waggis im Schlachthaus zum Galadinner (nochmals besten Dank an unseren Fahrer für die Einladung). Einer schaffte es auch dort nicht, aufzukreuzen. Marc, angerufen von den Millennium-Waggis, erklärte, dass er sofort dort auftauchen würde. Wer Marc kennt, wusste nur zu genau, dass man ihn in den nächsten drei Stunden nicht mehr sehen würde. Und so kam es dann auch. Nach dem Essen gings zurück zu unserem Wagen, wo wieder einmal kräftig Alkohol konsumiert wurde. Sven, der sich noch immer nicht an die Ereignisse der Vorabends erinnern konnte («Das isch mi erscht Filmriss im mim Läbe»), war nun ebenfalls wieder bereit für den Alkoholkonsum. Nachdem ordentlich einer gekippt wurde, kehrten die Millennium-Waggis ins Pub zurück. Luis erwartete nun schon sehnsüchtig den angekündigten Besuch aus Basel. Karl vertrieb sich die Zeit mit seiner Bekannten aus Solothurn und Max machte Jagd auf seine Nachbarin und schien dort zwischenzeitlich gut im Rennen zu sein. Hans war wieder sprunghaft wie eh und je. Und Tim? Dieser beschäftigte sich weiter mit der Bekanntschaft des Vorabends. Bis zum legendären Kult-Morgenessen im Zemp sollte es noch einige Stunden dauern. Grund genug weiter Alkohol zu konsumieren und auf den Billard-Tischen im Pub herumzutanzen. In dieser Nacht egalisierte Hugo definitiv den Rekord im Konsum von Gummibärlis. Erwähnenswert noch das Morgenessen, wo die Millennium-Waggis, die im übrigen im Zemp entgegen kursierender Gerüchte kein Hausverbot hatten, wieder einmal negativ auffielen. Sven bestellte eine Milf, Paul schlief mal wieder ein. Hans warf mit Teebeuteln um sich. Ja, der zweitletzte Fasnachtstag fand einen würdigen Abschluss.
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